Die Übernachtung im Zelt auf einem Berg unter freiem Himmel ist ein einzigartiges Erlebnis. Ab einer bestimmten Höhe zeigt sich immer ein klarer Sternenhimmel, die Natur wirkt noch um einiges ursprünglicher, als man sie vielleicht kennt, und es ist weit und breit kein anderer Mensch – bis auf die Zeltpartner vielleicht. Die Übernachtung auf dem Berg im Zelt stellt jedoch keine geringen Anforderungen an die Gesundheit.
Welches Grundmaß an Gesundheit muss vorhanden sein?
Gebirgige Regionen zeichnen sich dadurch aus, dass weniger Sauerstoff in der Luft zur Verfügung steht. Das stellt eine Belastung für Menschen dar, die gewisse gesundheitliche Probleme haben. Dazu zählen in erster Hinsicht Erkrankungen, die Herz und Atmung betreffen. Wer eine Vorgeschichte im Bereich von Herz- und Atemwegserkrankungen hat, dem kann die Bergluft und die Erholung helfen – allerdings sollten sie auf eine Zelttour verzichten.
Wie viel Fitness ist erforderlich?
Um auf höheren Bergen zu zelten, muss man diese zunächst erklimmen. Das allein erfordert schon ein gewisses Maß an Fitness. Manche sind noch bequem über Wanderwege zu erreichen. Um solche Wanderungen gesundheitlich zu überstehen, sollte es einem keine Schwierigkeiten bereiten, im heimatlichen Klima eine längere Strecke zu Fuß zu gehen und zumindest kurz zu joggen, ohne in Atemnot zu geraten. In höher gelegenen Bergen ist das wichtig, da der Sauerstoffmangel sich auch auf die körperliche Leistung auswirkt. Wer zu Hause problemlos mehrere Kilometer joggen kann, sollte das auf höheren Bergen nicht tun, sondern sich darüber freuen, dass er mühelos die Wege begehen kann.
Das Immunsystem
Wichtig für eine Nacht im Zelt in höheren Bergen ist aber nicht nur die körperliche Fitness – das Immunsystem muss ebenfalls einiges aushalten können. In höheren Regionen liegt meist Schnee, die Nächte sind klirrend kalt und es kann schnell ungemütlich werden. Das sind ideale Bedingungen für eine Erkältung, aus der sich schlimmere Erkrankungen entwickeln können. Um das zu verhindern, sollte man nie ohne die passende Ausrüstung in hohen Bergen zelten. Das richtige Immunsystem für ein solches Abenteuer bringt jeder mit, der sich viel draußen aufhält, Sport treibt und sich gesund ernährt – der gesunde Lebensstil sorgt auf natürliche Weise für die nötige Gesundheit. Aber auch, wer ab und zu eine Erkältung hat, braucht sich nicht vor dem Zelten in hohen Bergen zu scheuen: Denn kleine Infektionen, die schnell abheilen, härten nur zusätzlich ab.
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Gesundheitszustand beim Zelten
Die Übernachtung im Zelt auf einem Berg unter freiem Himmel ist ein einzigartiges Erlebnis. Ab einer bestimmten Höhe zeigt sich immer ein klarer Sternenhimmel, die Natur wirkt noch um einiges ursprünglicher, als man sie vielleicht kennt, und es ist weit und breit kein anderer Mensch – bis auf die Zeltpartner vielleicht. Die Übernachtung auf dem Berg im Zelt stellt jedoch keine geringen Anforderungen an die Gesundheit.
Welches Grundmaß an Gesundheit muss vorhanden sein?
Gebirgige Regionen zeichnen sich dadurch aus, dass weniger Sauerstoff in der Luft zur Verfügung steht. Das stellt eine Belastung für Menschen dar, die gewisse gesundheitliche Probleme haben. Dazu zählen in erster Hinsicht Erkrankungen, die Herz und Atmung betreffen. Wer eine Vorgeschichte im Bereich von Herz- und Atemwegserkrankungen hat, dem kann die Bergluft und die Erholung helfen – allerdings sollten sie auf eine Zelttour verzichten.
Wie viel Fitness ist erforderlich?
Um auf höheren Bergen zu zelten, muss man diese zunächst erklimmen. Das allein erfordert schon ein gewisses Maß an Fitness. Manche sind noch bequem über Wanderwege zu erreichen. Um solche Wanderungen gesundheitlich zu überstehen, sollte es einem keine Schwierigkeiten bereiten, im heimatlichen Klima eine längere Strecke zu Fuß zu gehen und zumindest kurz zu joggen, ohne in Atemnot zu geraten. In höher gelegenen Bergen ist das wichtig, da der Sauerstoffmangel sich auch auf die körperliche Leistung auswirkt. Wer zu Hause problemlos mehrere Kilometer joggen kann, sollte das auf höheren Bergen nicht tun, sondern sich darüber freuen, dass er mühelos die Wege begehen kann.
Das Immunsystem
Wichtig für eine Nacht im Zelt in höheren Bergen ist aber nicht nur die körperliche Fitness – das Immunsystem muss ebenfalls einiges aushalten können. In höheren Regionen liegt meist Schnee, die Nächte sind klirrend kalt und es kann schnell ungemütlich werden. Das sind ideale Bedingungen für eine Erkältung, aus der sich schlimmere Erkrankungen entwickeln können. Um das zu verhindern, sollte man nie ohne die passende Ausrüstung in hohen Bergen zelten. Das richtige Immunsystem für ein solches Abenteuer bringt jeder mit, der sich viel draußen aufhält, Sport treibt und sich gesund ernährt – der gesunde Lebensstil sorgt auf natürliche Weise für die nötige Gesundheit. Aber auch, wer ab und zu eine Erkältung hat, braucht sich nicht vor dem Zelten in hohen Bergen zu scheuen: Denn kleine Infektionen, die schnell abheilen, härten nur zusätzlich ab.