Die Wahrnehmung von Licht erzeugt unterschiedliche Gefühle

Licht hat erheblichen Einfluss auf unsere Stimmung und auf unsere Gesundheit. Durch gute Beleuchtung von Innenräumen bekommt die Wohnung Atmosphäre und Gegenstände werden ins rechte Licht gerückt. Auch Farben kommen durch sinnvoll eingesetzte Beleuchtung besser zur Geltung. Die Wirkung des Raumes wiederum sorgt dafür, ob für uns wohlfühlen oder nicht. Bei den meisten Menschen erzeugt daher grelles Licht eher unangenehme und eine warme Beleuchtung angenehme Gefühle. Mittlerweile gibt es Energiesparlampen, deren Licht weniger gleißend ist und daher als angenehmer empfunden wird. Zunehmend werden LED-Leuchten für Innenbereiche produziert. Sie haben nicht nur in punkto Lichtqualität Vorzüge, sind auch viel sparsamer als andere Lampen.

LED-Leuchten kann man vielseitig einsetzen und es gibt sie in unterschiedlichen Farbvarianten. Man kann damit Hintergründe ebenso beleuchten wie einzelne Gegenstände. Überall, wo punktuell genaues Licht gebraucht wird, sind LED-Leuchten ideal. Am Computer, Schreibtisch oder in der Küche – Sports oder verblendete Leuchtstoffröhren machen den Arbeitsplatz sicher und das Erkennen der Arbeit leicht. Dies gilt gerade für Bildschirmarbeitsplätze, wo Reflexionen nicht erwünscht sind. In Wohnräumen ist nach wie vor indirektes Licht beliebt. Hier erzeugen dimmbare Deckenlampen oder Stehleuchten eine behagliche Atmosphäre. Read More »

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Vastu und Feng Shui

Im Prinzip ist Vastu dasselbe wie Feng Shui. Der Unterschied ist, dass Vastu speziell aus Indien kommt und bei vielen Ayurveda Kliniken angewendet wird. Aber auch auf die Architektur von Tempel. Dabei ist Feng Shui eigentlich ein großer Überbegriff für all dem ganzen Geister- und Magie-Zeug für die Architektur. Auf den ersten Blick sieht Feng Shui ja ausgesprochen hirnrissig aus. Douglas Adams hat aber (in “The Salmon of Doubt”, seinem posthumen Buch) eine ganz nette Erklärung, warum bei Feng Shui oft etwas ansprechendes herauskommt: Eigentlich wissen wir ja ganz gut, wieArchitektur aussehen muß, damit man sich drin wohlfühlt. Nur ist das unbewußt. Also gibt uns Feng Shui eine Möglichkeit, das Unbewußte ans Licht zu bringen. Wir pendeln herum, laufen mit der Wünschelrute durch die Gegend, und dekorieren am Schluß noch die Klotür mit einem Spiegel. Natürlich finden wir mit der Wünschelrute keine Wasseradern, das ist aber auch egal. Das, was wir unbewußt über die Architektur sagen wollen, findet die Wünschelrute nämlich – und heraus kommt eine Strukturierung des Raums, die man am Reißbrett einfach nicht gefunden hätte. Da sich der Mensch seit Jahrmillionen sichere Behausungen sucht, ist sogar die Frage, wo sich ein Tiger verstecken könnte, nicht so abwegig, wie es auf den ersten Blick scheint. Das ist zwar irrational (es gibt keine Tiger in Großstädten), aber es steckt doch tief in uns drin. Auch die Schamanen helfen: Jahrhunderttausende lang gab es niemand, der kranken Menschen helfen konnte, außer dem Schamanen. Leute, denen der Schamane nicht hilft, sind schon lange ausgestorben. Der Plazebo-Effekt ist oft stärker als der medizinische Effekt eines Wirkstoffes (beide überlagern sich), und es kommt beim Plazebo-Effekt stark auf die Darreichungsform an. Im Tierversuch ist der Plazebo-Effekt nie ein Problem. Warum gibt man Mittel mit oft zweifelhafter Wirkung, wenn man durch eine geeignete Darreichung (also durch die richtige Show) mit einem Plazebo mehr erreichen könnte? Weil Ärzte nicht an Psychosomatik glauben? Psychosomatik, also die Beeinflussung des Immunsystems durch das Gehirn ist kein Aberglaube, sondern Tatsache. Der Schamane ist übrigens auch aus einem anderen Grund ein armes  Schwein: Nicht nur, daß er kein Geld bekommt. Wenn er mal krank ist, hilft ihm kein anderer Schamane. Denn er weiß, daß der andere Schamane nur Show macht. Gibt’s auch ‘ne nette Geschichte: Irgendwo in Süditalien gibt’s noch Reste von Schamanismus. Die Schamanen dort “saugen” Kopfschmerz aus ihren Patienten (das machen sie überall, wo’s das noch gibt, und es scheint zu wirken). Nachteil: Der Kopfschmerz geht auf den Schamanen über. Was machen die Schamanen in Süditalien dagegen? Na, ganz einfach: Aspirin nehmen.

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Langes Fernsehen gesundheitlich schädigend, Farmerama nicht?

Ein Großteil der in Deutschland lebenden Menschen hat ein Fernsehgerät. Ich schreibe “Fernsehgerät”, weil man nicht mehr nur mit einem Fernseher seinen Kabelanschluss abrufen kann. Viele verzichten nun ganz darauf und legen sich einen Computer mit einer TV-Karte zu, der exakt das Gleiche bewirkt. Doch Fernsehen ist nachweislich nicht sonderlich gesund. Unter normalen Umständen, das heißt, wenn man 1-2 Stunden am Tag seine Sendungen sieht, kann man keine gesundheitlichen Schäden feststellen. Wenn ein Jugendlicher allerdings die Hälfte des Tages fernsieht, kann dies schnell zu gesundheitlich bedingten Störungen führen.

  • Kopfschmerzen
  • Schwere Kopfschmerzen (Beim Vorbeugen des Kopfes)
  • Schwindelgefühl aufgrund des langen Sitzens bzw. Liegens

So sollte man, nachdem man seine zwei Stunden fern gesehen hat und immer noch Langeweile verspürt, vielleicht auf ein schnelles Browsergame für zwischendurch zurückgreifen und währenddessen etwas Lesen oder sich danach sportlich betätigen. Farmerama zum Beispiel. Farmerama nenne ich, weil der Spieler dort nicht darauf angewiesen ist, den ganzen Tag online zu sein. Farmerama macht Spaß, man kann es wunderbar nebenbei spielen und, ganz wichtig, Farmerama kostet nichts.

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Was hilft gegen Migräne?

Migräne hat unterschiedliche Ursachen und die Migräne Symptome sind vielfältig. Ebenso vielfältig sind die Behandlungsmethoden, welche je nach Art und Stärke der Migräneattacken unterschiedlich eingesetzt werden. Zunächst unterscheidet man zwischen zwei Grundarten der Migräne: die klassische Migräne mit Aura und die gewöhnliche Migräne ohne Aura. Die Aura verläuft in unterschiedlichen Stadien, in denen vermehrt visuelle oder sensorische Wahrnehmungsstörungen auftreten. Sie tritt häufig auch ohne Kopfschmerz auf und kann unterschiedlich stark verlaufen. Beide Arten der Migräne lassen sich heutzutage sehr gut behandeln. Zum einen gibt es die Möglichkeit, ohne medikamentöse Behandlung einen Migräneanfall einzudämmen. Ein abgedunkeltes Zimmer, absolute Stille und die Möglichkeit, eine Zeit lang zu schlafen verbessern meist die Symptome und können den Anfall lindern oder gar abklingen lassen. Auch das Einreiben der Schläfen mit Minz- oder Heilpflanzenöl hat eine schmerzlindernde und kühlende Wirkung auf den Patienten. Eine auf die Ursachen und bereits vor Beginn eines Anfalles wirkende Methode ist das autogene Training, bei dem der Patient lernt, seinen Körper in tiefe Entspannungsphasen zu bringen und so die Häufigkeit der Migräneattacken zu vermindern. Auch Aromatherapien, ganz auf den Bedarf des Einzelnen angepasst, können die Migräneanfälle abschwächen. Akupunktur kann ebenfalls einen akuten Anfall abschwächen, jedoch sind die meisten nicht-medikamentösen Migränetherapien in ihrer Wirksamkeit wissenschaftlich noch nicht bewiesen. Zumindest einzelne Erfolge sind jedoch bei den genannten Möglichkeiten nachweisbar. Bei der Vielzahl der Patienten wird aufgrund der Stärke der Anfälle die medikamentöse Therapie eingesetzt. Verschiedene Wirkstoffe wie Paracetamol oder Ibuprofen sind frei in Apotheken erhältlich und oft das Mittel der ersten Wahl. Sie wirken am besten bei leichten bis mittelschweren Attacken. Bei schwereren Attacken werden zumeist so genannte Triptane eingesetzt. Sie bewirken eine Verengung der erweiterten Blutgefäße im Kopf und sollten zeitnah zum Beginn des Anfalls eingenommen werden, um eine optimale Wirksamkeit zu erzielen. Triptane sind verschreibungspflichtig und sollten nicht über einen längeren Zeitraum eingenommen werden, da teils starke Nebenwirkungen wie organische Durchblutungsstörungen oder medikamentös indizierte Kopfschmerzen auftreten können. Häufig geht mit der Migräne ein verminderter Appetit einher, welcher sich je nach Stärke der Migräneattacke bis zu heftigen Übelkeitsattacken steigern kann. Migränemedikamente werden daher meist in Magen schonenden Formen verabreicht. Brausetabletten oder Zäpfchen greifen die Magenschleimhaut weniger an und wirken zudem effektiver und schneller. Zusätzlich zu den klassischen Migränemedikamenten werden häufig so genannte Antiemetika verabreicht. Sie bessern die Magen-Darm-Beschwerden bei akuten Migräneattacken und sind sowohl als Tabletten als auch als Zäpfchen erhältlich. Die Art und Dauer der Anwendung von Migräne-Medikamenten sollte jedoch stets in Rücksprache mit einem Mediziner geschehen, die unkontrollierte und übermäßige Einnahme von starken Medikamenten sollte stets vermieden werden.

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Arztsuche: Wie findet man einen guten Arzt?

Die Suche nach einem guten Arzt ist nicht leicht. Dem Mediziner muss man Vertrauen entgegenbringen können und von seiner fachlichen Fähigkeit überzeugt sein – das setzt voraus, dass die Chemie stimmt. Die Schwierigkeiten beginnen bereits beim Hausarzt, denn oft ist der Mediziner um die Ecke nicht immer die beste Wahl. Bei Fachärzten fällt die Wahl umso schwerer. Dabei kann man einen guten Arzt auf verschiedene Arten und Weisen ausfindig machen – das erleichtert die Suche deutlich.

Einen guten Hausarzt kann man sich von Familienmitgliedern, Freunden und Bekannten empfehlen lassen. Die meisten Menschen kennen mindestens einen Hausarzt, mit dem sie bisher gute Erfahrungen gemacht haben. Gleichzeitig kann man die Freunde nach einem Arzt fragen, den man selbst aufsuchen möchte. Entweder waren sie selbst bereits dort oder haben Berichte von anderen Bekannten über ihn gehört – dann können sie zustimmen oder von diesem Arzt abraten.

Häufig findet man auch im Internet gute Ratschläge. Wer z.B. einen Arzt in Hamburg sucht, kann auf einschlägigen Portalen schnell fündig werden. Anlaufstellen sind beispielsweise regionale Foren, da die User ortskundig sind und gut beraten können. Dort kann man einen Post mit der Bitte erstellen, Empfehlungen zu verschiedenen Ärzten abzugeben. Die meisten User sind gern bereit, ihre Erfahrungen zu schildern, Empfehlungen zu geben oder von bestimmten Ärzten abzuraten. Diese Möglichkeit bietet sich sowohl bei Fachärzten als auch beim Allgemeinmediziner.

Die Suche nach einem guten Facharzt ist oft wesentlich schwieriger. Einen Gynäkologen oder einen Zahnarzt können durchaus noch die Freunde empfehlen – anders sieht es aus, wenn der Besuch beim Kardiologen oder Psychologen ansteht. Damit haben eher wenige Menschen Erfahrungswerte. Da man meist vom Hausarzt dorthin überwiesen wird, kann man ihn oder seine Arzthelfer persönlich um eine Empfehlung bitten. Die meisten allgemeinmedizinischen Praxen verfügen über ein Netzwerk aus verschiedenen Fachärzten, die sie weiterempfehlen. Oft können sie auch direkt den Termin dort vereinbaren. Eine Empfehlung direkt vom Hausarzt hat den Vorteil, dass sie vom Fachmann kommt – dieser kann die Arbeit des anderen Arztes einschätzen und würde ihn nicht weiterempfehlen, wenn er sich nicht sicher wäre, dass der Patient dort gut aufgehoben ist.

Man kann sich im Internet auch selbst auf die Suche nach Arztpraxen machen und die Namen der Ärzte in die Suchmaschine eingeben. Möglicherweise findet man auch auf diesem Wege Anhaltspunkte über den jeweiligen Arzt. Über die Suchmaschine stößt man beispielsweise auf Bewertungen und Empfehlungen von früheren Patienten, die ihre Erlebnisse in Foren oder andere Portale geschrieben haben. Auch das gibt Aufschluss über die Arbeit des Arztes.

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Was ist eine Gürtelrose?

Die Gürtelrose ist ein schmerzhafter Hautausschlag, der von den Varicella-Zoster-Viren ausgelöst wird. Die gleichen Viren lösen bei Kindern die Windpocken aus. Nachdem die Windpocken ausgeheilt sind, verbleiben einige Viren im Körper und nisten sich für Jahre in die Nervenzellen des Rückenmarks ein.
Normalerweise werden diese schlummernden Viren durch ein intaktes Immunsystem in Schach gehalten. Ist das Immunsystem jedoch durch eine schwere Krankheit oder Immunsupressiva (Medikamente, die das Immunsystem herabsetzen) geschwächt, können die Viren wieder erwachen, wandern die Nervenbahnen entlang und lösen auf der Haut den bläschenartigen Ausschlag aus. Andere Ursachen für den Ausbruch der Gürtelrose können ungewohnte Stresssituationen oder auch eine Neuinfektion mit dem Windpocken-Erregervirus sein.
Die Gürtelrose kann nur Menschen befallen, die schon an Windpocken erkrankt waren und die Viren bereits in sich tragen. Meist sind Menschen jenseits des 50. Lebensjahres von der Erkrankung betroffen.
Die ersten Symptome der Gürtelrose treten bereits einige Tage vor dem Hautausschlag auf und machen sich durch starke Müdigkeit und Abgeschlagenheit bemerkbar. Vor der Ausbildung der Hautbläschen brennt und schmerzt die Haut in dem Bereich, in dem die infizierten Nervenbahnen liegen und später den Hautausschlag zeigen. Der für die Gürtelrose typische Hautausschlag zeigt sich nur regional begrenzt, meist im Bauch- und/oder Brustbereich. Typisch ist auch, dass der Hautausschlag nur einseitig auftritt. Meist beginnt der Ausschlag im Rückenbereich und zieht sich dann “gürtelförmig” auf einer Seite des Körpers entlang. Die Bläschen auf der Haut sind mit Flüssigkeit gefüllt und jucken anfangs stark.
Das Wichtigste bei einer Gürtelrose ist die rechtzeitige Eindämmung der Virenlast. Meist ist das Mittel der Wahl ein Virostatikum wie beispielsweise Aciclovir, das in Tablettenform die Viren im Körper abtötet und als Salbe auf der Haut aufgetragen die Bläschen zum Abheilen bringt. Je früher die medikamentöse Behandlung beginnt, umso leichter ist der Heilungsverlauf.
Die Gürtelrose ist nicht so ansteckend wie die Windpocken. Allerdings können die Viren bei einem Kind, das noch nicht an Windpocken erkrankt war und auch keine Schutzimpfung hat, die Windpocken auslösen. Diejenigen, die bereits an Windpocken erkrankt waren und dagegen immun sind, können durch die Viren weder erneut an Windpocken noch an Gürtelrose erkranken. Die Gürtelrose selbst kann keine Gürtelrose bei anderen Menschen auslösen.
In manchen Fällen kann die Gürtelrose auch im Gesicht auftreten. Dann sind die Gesichts- und Hirnnerven befallen, was einen komplizierteren Krankheitsverlauf zur Folge haben kann.
Die ärztlich verordneten Medikamente, viel Ruhe und eine vitaminreiche Kost, die das Immunsystem stärkt, lassen die Gürtelrose in der Regel in zwei bis drei Wochen ohne Komplikationen abheilen.
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Tipps zur Stärkung des Immunsystems

Bald beginnt wieder die feuchte Jahreszeit und Erkältungen und grippale Infekte sind vorprogrammiert. Heilfasten ist in vielen Kulturen bekannt und eine der häufigsten Maßnahmen in der Gesundheitspflege. Beherzigt man jedoch ein paar Tipps, so kann man sein Immunsystem auf einfache Weise stärken und Husten und Schnupfen Paroli bieten.

Beim Thema Gesundheit ist besonders wichtig das Immunsystem. Und dieses kann man hervorragend mit einer gesunden Ernährung unterstützen. So sollte man mehrmals am Tag kleine Portionen von Obst und Gemüse zu sich nehmen. Dem Körper werden dadurch alle Vitamine und Ballaststoffe zugeführt, die er braucht.

Kontraproduktiv wirken Vitamin- und Mineralpräparate als Nahrungsergänzungsmittel. Die Vitamine, Spurenelemente und Mineralien aus Obst und Gemüse können diese Mittel nicht ersetzen. Zitronensaft beispielsweise neutralisiert den pH-Wert des Körpers und wirkt gesundheitsfördernd. Auch Fenchel ist ein idealer Spender für Vitamin C. Auch viele verschiedene Heilkräuter und Heilpflanzen versorgen den Körper mit wichtigen Substanzen und Vitaminen.

Die ausreichende Zufuhr von Flüssigkeit liegt bei mindestens 2-3 Litern am Tag. Idealerweise sollte man Wasser trinken. Alkohol und Nikotin sind Gift für das Immunsystem und auch Koffein entzieht dem Körper wichtige Mineralstoffe. Es fördert den Harndrang. Dies hat jedoch ungünstige Auswirkungen auf den Wasserbedarf des Körpers. Kaffee sollte daher nur in Maßen getrunken werden.

Wer regelmäßig Sport treibt, lebt gesünder. Das gilt vor allem für Ausdauersportler. Aber auch im Alltag sollte man des Öfteren mal das Auto stehen lassen oder den Aufzug meiden, denn Bewegung stärkt das Immunsystem. Der Vorteil von regelmäßiger körperlicher Betätigung ist auch der Stressabbau. Wenn der Mensch weniger Stress hat, dann werden weniger Stresshormone auf das Immunsystem ausgeschüttet und somit wird es weniger gedämpft.

Spaziergänge an der frischen Luft sorgen für Abhärtung. Der Körper wird unempfindlicher gegen Temperaturschwankungen und somit resistenter gegen Erkältungen.

Auch ein regelmäßiger Saunabesuch ist ideal zur Vorbeugung gegen viele Immunerkrankungen. Kneipp-Kuren wie Wechselfußbäder, Wassertreten und Beingüsse haben eine ebenso positive Wirkung auf das Herz-Kreislaufsystem, wenn sie warm beginnen und kalt enden. Der Wechseleffekt von Wärme und Kälte bereitet optimal auf die Wetterverhältnisse in Herbst und Winter vor. Wechselduschen sind dafür eine gute Alternative für Zuhause.

Vermeiden sollte man nach Möglichkeit das Eindämmen von auftretenden Erkältungsanzeichen mit Medikamenten. Ein Auskurieren der Infekte ist für das Immunsystem wesentlich günstiger.

Ein gesunder Schlaf von mindestens 7 Stunden in der Nacht dient der Erholung und sollte nach Möglichkeit nicht kürzer dauern. Das Schlafzimmer sollte dabei nicht überheizt sein und eine Raumfeuchtigkeit von mindestens 30% aufweisen. Die Feuchtigkeit erhält man, indem man feuchte Tücher auf die Heizung legt.

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Die fünf häufigsten Volkskrankheiten

Volkskrankheiten bezeichnen nicht ansteckbare Krankheiten, die aufgrund ihrer Häufigkeit besonders ins Auge fallen. Die fünf häufigsten Volkskrankheiten sind Bluthochdruck, Asthma, Diabetes, Rheuma und Herzschwäche.

Die Krankheit, an der jeder zweite Erwachsene leidet und oft nicht bemerkt ist zu hoher Blutdruck. Denn Bluthochdruck verläuft in den ersten Phasen schmerz- und beschwerdefrei. Von Bluthochdruck wird gesprochen, wenn der Druck in den Arterien so stark ansteigt, dass ein Risiko für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall entsteht. Dies kann bei Werten der Fall sein, die bei über 140 zu 90 liegen. Natürlich spielen auch weitere Faktoren eine Rolle. Etwa, in welcher körperlichen Verfassung der Patient ist.

Asthma bronchiale ist eine chronische Entzündung der Atemwege. Es folgen Kurzatmigkeit, aber auch starke Anfälle von Atemnot und Husten. Asthma kann als chronische, aber auch als allergische Erkrankung daherkommen. Zudem gibt es Mischformen beider Arten. In allen Fällen sind die Beschwerden mal stärker und wieder schwächer. Zeitweise verschwinden die Symptome auch ganz. Dennoch sollte man die Erkrankung nicht aus den Augen verlieren, um schwere Asthmaanfälle zu vermeiden. Abhilfe schaffen kann der Aufenthalt in sehr luftreinen Gebieten (etwa Kurgebieten) und verschiedene Therapien und medikamentöse Behandlungen.

Bei Diabetes handelt es sich um eine ganze Gruppe von Stoffwechselerkrankungen, die erhöhte Blutzuckerwerte verursachen. Im nüchternen Zustand liegt der Blutzucker unter 100 Milligramm pro Deziliter (mg/dl). Dieser Wert steigt nach dem Essen an, doch der Körper baut ihn im Normalfall eigenständig wieder ab. Ist dieses System gestört, ist das nicht der Fall. Es gibt zwei Hauptformen des Diabetes: Beim Typ 1 liegt ein Mangel am Hormon Insulin vor, welches den Blutzucker abbaut. Beim Typ 2 liegt eine Insulinresistenz vor – der Körper reagiert nicht vorgeschrieben auf das Hormon. Bei beiden Fällen ist eine dauerhafte, medizinische Betreuung und Behandlung notwendig.

Rheuma ist nur sehr schwer in wenige Worte zu fassen. Sie kommt in vielen verschiedenen Krankheitsbildern daher: Unter anderem als Gelenkrheuma aber auch als Rheumatoide Arthritis. Sehr wahrscheinlich wird es durch äußere Einflüsse und Krankheiten wie Allergien oder vorangegangene Infektionen ausgelöst. Das Risiko an Rheuma zu erkranken ist höher, wenn es bereits in der Familie Erkrankungen gab. Rheuma verläuft langsam und greift im Laufe der Zeit das Gewebe der Gelenkinnenhaut an. Später geht die Entzündung auch auf den Knorpel und die Knochen über. Rheuma lässt sich nur durch Therapien und medikamentösen Behandlungen eindämmen. Ausgiebige Bewegungstherapien können zudem schmerzlich etwas Abhilfe schaffen.

Bei der Herzschwäche, der Herzinsuffizienz, ist der Herzmuskel so schwach, dass er nicht mehr in der Lage ist den Körper mit ausreichend Blut und Sauerstoff zu versorgen. Es treten Mangelerscheinungen auf, die starke Beschwerden und Folgeschäden verursachen können. Betroffen ist heute jeder Vierte zwischen 70 und 80 Jahren. Herschwäche weist verschiedene Formen auf, wobei jede ganz individuell behandelt werden muss. Patienten kommen nicht selten um eine dauerhafte, medikamentöse Behandlung herum. Zudem sind Therapien von Nöten, die nicht selten eine Umstellung der Lebensgewohnheiten zur Folge haben.

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Die 5 besten Gesundheitstipps

Gesundheit ist unser allerhöchstes Gut. Sie zu bewahren, sollte unser größtes Anliegen sein.

Für Ernährungsfragen brauchen Sie kein Expertenwissen, hören Sie einfach auf Ihren Bauch. Doch genau das haben wir verlernt. Das Nahrungsangebot lockt unaufhörlich. Unser Körper weiß, was ihm gut tut. Kommunizieren Sie mit ihm. Achten Sie generell auf mehr Ausgewogenheit! Informationen gibt es im Internet und bei Ernährungsberatungen. Wasser trinken nicht vergessen!

Bewegung ist das A und O für unseren Körper. Die Treppe nehmen ist ein Anfang. Steigen Sie lieber einmal mehr auf das Fahrrad und gehen Sie zu Fuß. Im Idealfall treiben Sie regelmäßig Sport. Finden Sie die Sportart, die Ihnen Spaß macht und die problemlos in Ihr Leben passt. Das ist wichtig, um dabei zu bleiben. Hauptsache – bewegen!

Vorbeugen ist besser als Bohren! Vorsorgeuntersuchungen sollten wahrgenommen werden. Nutzen Sie die Möglichkeiten und Chancen der Medizin. Rechtzeitiges Erkennen und Behandeln kann Leben retten. Relevante Impfungen werden von den Krankenkassen bezahlt. Erkundigen Sie sich bei einem Auslandsaufenthalt, welche Impfungen notwendig oder empfohlen sind. Prüfen Sie genau, auch wenn Sie aus eigener Tasche bezahlen müssen. Praktische Reise-Vorbeugemaßnahmen, wie richtige Kleidung, Mückenschutz oder angemessenes Verhalten, schützen.

Achten Sie darauf, dass es Ihnen gut geht, auf eine stabile Psyche. Versuchen Sie eine ausgeglichene Work-Life-Balance hinzubekommen. Arbeit ist wichtig, Familie ist wichtig, aber Sie sind genauso wichtig. Betrachten Sie diese Lebensbereiche, nimmt ein Feld zu viel Raum ein? Überlegen Sie, ob Verschiebungen möglich sind? Geben Sie nicht gleich mit Überlegungen, wie „das geht nicht“ auf. Überprüfen Sie Ihre Bedürfnisse und Wünsche regelmäßig, so lange bis Sie glücklich sind. Wenn es Ihnen gut geht, geht es auch Ihrem Umfeld gut.

Die eigene Lebenseinstellung ist der Basis-Baustein. Ein positives Lebensgefühl kann mehr Linderung bringen als Pillen und Tropfen. Die Freude am Leben, an der Natur, Freunde, die Geborgenheit in Familie und Partnerschaft haben hohen Anteil an unserem „Heil sein“. Zufriedenheit ist ein Schlüssel. Versuchen Sie Ihr Möglichstes, damit Ihr Leben so sein kann, wie Sie es sich wünschen. Leben Sie mehr nach Ihrem Herzen. Das heißt nicht, dass nicht mehr getan wird, was getan werden muss. Putzen und Arbeiten werden vermutlich weiterhin zu Ihrem Leben gehören. Gemeint ist, den inneren Faden zu finden und die endlose Flut der Gedanken so oft es geht zu stoppen. Meditation oder Yoga sind wunderbare Hilfsmittel. Durch Regelmäßigkeit gelangen Sie in Ihre Mitte, genau dahin wo Sie gesund sind.

Mit einem Wort, passen Sie gut auf sich auf!

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Gesundheitszustand beim Zelten

Die Übernachtung im Zelt auf einem Berg unter freiem Himmel ist ein einzigartiges Erlebnis. Ab einer bestimmten Höhe zeigt sich immer ein klarer Sternenhimmel, die Natur wirkt noch um einiges ursprünglicher, als man sie vielleicht kennt, und es ist weit und breit kein anderer Mensch – bis auf die Zeltpartner vielleicht. Die Übernachtung auf dem Berg im Zelt stellt jedoch keine geringen Anforderungen an die Gesundheit.

Welches Grundmaß an Gesundheit muss vorhanden sein?

Gebirgige Regionen zeichnen sich dadurch aus, dass weniger Sauerstoff in der Luft zur Verfügung steht. Das stellt eine Belastung für Menschen dar, die gewisse gesundheitliche Probleme haben. Dazu zählen in erster Hinsicht Erkrankungen, die Herz und Atmung betreffen. Wer eine Vorgeschichte im Bereich von Herz- und Atemwegserkrankungen hat, dem kann die Bergluft und die Erholung helfen – allerdings sollten sie auf eine Zelttour verzichten.

Wie viel Fitness ist erforderlich?

Um auf höheren Bergen zu zelten, muss man diese zunächst erklimmen. Das allein erfordert schon ein gewisses Maß an Fitness. Manche sind noch bequem über Wanderwege zu erreichen. Um solche Wanderungen gesundheitlich zu überstehen, sollte es einem keine Schwierigkeiten bereiten, im heimatlichen Klima eine längere Strecke zu Fuß zu gehen und zumindest kurz zu joggen, ohne in Atemnot zu geraten. In höher gelegenen Bergen ist das wichtig, da der Sauerstoffmangel sich auch auf die körperliche Leistung auswirkt. Wer zu Hause problemlos mehrere Kilometer joggen kann, sollte das auf höheren Bergen nicht tun, sondern sich darüber freuen, dass er mühelos die Wege begehen kann.

Das Immunsystem

Wichtig für eine Nacht im Zelt in höheren Bergen ist aber nicht nur die körperliche Fitness – das Immunsystem muss ebenfalls einiges aushalten können. In höheren Regionen liegt meist Schnee, die Nächte sind klirrend kalt und es kann schnell ungemütlich werden. Das sind ideale Bedingungen für eine Erkältung, aus der sich schlimmere Erkrankungen entwickeln können. Um das zu verhindern, sollte man nie ohne die passende Ausrüstung in hohen Bergen zelten. Das richtige Immunsystem für ein solches Abenteuer bringt jeder mit, der sich viel draußen aufhält, Sport treibt und sich gesund ernährt – der gesunde Lebensstil sorgt auf natürliche Weise für die nötige Gesundheit. Aber auch, wer ab und zu eine Erkältung hat, braucht sich nicht vor dem Zelten in hohen Bergen zu scheuen: Denn kleine Infektionen, die schnell abheilen, härten nur zusätzlich ab.

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